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Nachgang zum A-Gang und Offenes Atelier

Beide Sonntage des A-Ganges 2021 (Krefelder Atelier Rundgang), sind mit viel Spaß und Erfolg zu Ende gegangen. Es waren doch recht viele und, vor allem, interessierte Besucher gekommen mit denen ich angeregte Gespräche geführt habe, denn die Kunst findet ja, nach Joseph Beuys, zwischen den Bildern statt! Das auf diese Weise auch die ein oder andere Arbeit nun einen neuen Standort gefunden hat erfüllt mich mit Zufriedenheit. „Vielen Dank dafür!“

Am kommenden Donnerstag werde ich mein Atelier, wie gewohnt ab ca. 12.00 wieder für Besucher geöffnet haben! Wie lange ich dort anwesend bin richtet sich nach den herrschenden Aussentemperaturen!
Für Interessenten mit längeren Anfahrten empfiehlt es sich daher mir entweder eine mail an:
hansjoergkrehl@web.de zu schicken
oder mich telefonisch unter: 01782841699 zu kontaktieren.

Ich freu mich auf viele Besucher!

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SCHAU RAUM und A-Gang

Liebe Freunde und Kunstinteressierte,

zur Zeit hängen Bilder von mir im SCHAU RAUM für Kunst und Design RHEIN KM 765 in Krefeld-Uerdingen! Der Schau Raum ist nach telefonischer Anmeldung unter 01758053673 zu besichtigen.
Am kommenden Samstag, 06.11. sind alle Aussteller in der Zeit von 11:00-13:00 Uhr anwesend und der SCHAU RAUM ist geöffnet. Über einen Besuch würde ich mich freuen!

Ferner findet am 07.11. & 14.11. der diesjährige A-Gang statt. Ich werde wieder als Gast dabei sein und mein Atelier an beiden Sonntagen ab 11.00 Uhr für Sie geöffnet haben.
Atelieranschrift: Rheinbabenstr. 183 in Krefeld-Linn.

Auch bei dieser Veranstaltung freue ich mich auf viele Besucher!
Bei sämtlichen Veranstaltungen gelten die aktuellen Corona Vorschriften!

Bis bald
Hansjörg Krehl

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Offenes Atelier

Ab sofort ist mein Atelier wieder jeden Donnerstag in der Zeit von 12.00-19.00 für Besucher geöffnet!
Rheinbabenstr. 183, Krefeld-Linn
Ausnahme ist der 16.09., da bin ich nicht da!

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Mit der Sonne kommt die Farbe!

„Auf dem Weg nach Süden“, Acrylfarbe auf Spanplatte, 100×100, ©2021
„Beim Schachspiel“, Acrylfarbe auf Spanplatte, 100×100, ©2021
„Kleiner roter Fisch“, Acrylfarbe und Kreide auf Spanplatte, 100×100, ©2021
„Walpurgisnacht“, Acrylfarbe und hoch pigmentierte Tusche auf Spanplatte, 100×100, ©2021
Bild "Aufwärts"
„Aufwärts“, Acrylfarbe, Tusche und Kreide auf Spanplatte, 100×80, ©2021
Bild "Toskanischer Traum"
„Toskanischer Traum“, Acrylfarbe, Tusche und Kreide auf Spanplatte, 100×100, ©2021
Bild "Sardisch"
„Sardisch“, Acrylfarbe, Tusche und Kreide auf Spanplatte, 100×100, ©2021
„Purple moon“, Acrylfarben auf Spanplatte, 100×100, ©2021
„Lichtblick“, Acrylfarben auf Spanplatte, 100×100, ©2021
„Ausweg“, Acrylfarbe auf Spanplatte, 50×70, ©2021
„Große Welle“, Acrylfarbe auf Spanplatte, 50×70, ©2021
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Über meine Arbeiten


Die meisten meiner Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Malerei und Zeichnung. Sie entstehen in Serien und Bildreihen über längere Zeiträume, z. T. über Jahre. Grundlage sind bewusst oder unbewusst gespeicherte Eindrücke, die gefiltert und meiner Arbeitsweise angepasst, eingesetzt werden. Das können Eindrücke von Landschaften, Architektur oder Ereignissen ebenso sein, wie Tasks auf Häuserwänden oder Graffitis und Kinderzeichnungen.

Zu Beginn steht die Bildidee, gekoppelt an die, mir spontan zur Verfügung stehenden Stilmittel. Das können neben den üblichen künstlerischen, auch dem nicht künstlerischen Kontext entnommene Gestaltungsmittel sein. Holz findet dabei ebenso Eingang wie Plastik, Glas oder Papier. Nach dem ersten spontanen Farbauftrag, der in einem gestischen Akt entsteht, übermale ich die Arbeiten ganz oder in großen Teilen.

Während des Malprozesses überlasse ich dem Zufall breiten Raum. Dadurch verändert sich das Bild im Verlauf, findet jetzt zur Bildidee zurück oder entwickelt sich selbständig weiter. Beides steht gleichwertig nebeneinander, das streng Durchkomponierte neben dem Zufälligen und Emotionalen. Danach beginne ich die darunter liegenden Farbschichten partiell wieder frei zu legen, zum Teil bis auf den Bildträger. Der Vorgang des Übermalens und Freilegens wird z. T. über Jahre hinweg wiederholt. Auch das ist bewusste Komposition. Wie Verletzungen treten diese Spuren zutage. Mein Interesse gilt immer auch dem Darunterliegenden. Jede Schicht hinterlässt Spuren, die vom Betrachter bewusst oder unbewusst wahrgenommen werden.

Das gleiche gilt für die kleinen überzeichneten Collagen. Vorgefundene, nicht aus dem künstlerischen Kontext stammende Papiere werden, einer Bildidee folgend, collagiert und überzeichnet. Auch bei diesen Arbeiten wird die Oberfläche immer wieder verletzt und darunter liegende Spuren werden sichtbar. Diese kleinen Bilder verlangen vom Betrachter ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Sie sind, wie die großen Arbeiten auch, zum Verweilen gedacht. Sie erschließen sich nicht durch oberflächliche Betrachtung, sie fordern den Betrachter heraus, sich auf den Dialog mit der Freiheit des künstlerischen Ausdrucks einzulassen.

Hansjörg Krehl

„21WSPQ120/1“, Acrylfarbe und Kreide auf Spanplatte, 120×120, ©2021
„21WSPQ100/2“, Acrylfarbe auf Spanplatte, 100×100, fertiggestellt ©2021
„21WSPQ100/2“, Acrylfarbe auf Spanplatte, 100×100, fertiggestellt ©2021
„21WSPQ120/2“, Acrylfarbe und Kreide auf Spanplatte, 120×120, ©2021

(Bildausschnitt)

(Bildausschnitt)

(Bildausschnitt)

„21WSPR100/1“, Acrylfarbe und Kreide auf Spanplatte, 100×120, ©2021

(Bildausschnitt)

(Bildausschnitt)